Entlassung aus dem Krankenhaus, so gelingt der Übergang in die Intensivpflege

Wenn ein Patient das Krankenhaus verlassen soll, aber weiterhin eine intensivmedizinische Betreuung benötigt, ist schnelles Handeln gefragt.

Angehörige stehen dann oft vor einer großen Herausforderung: Wie finde ich den richtigen Intensivpflegedienst? Wer kümmert sich um die Geräte? Und wie läuft das mit der Krankenkasse?

Warum die Entlassung gut organisiert sein muss

Der Übergang von der Klinik in die außerklinische Intensivpflege darf nicht unkoordiniert erfolgen.

Fehlt die Anschlussversorgung, kann sich der Gesundheitszustand des Patienten verschlechtern oder die Entlassung muss verschoben werden.

Ein professionelles Entlassungsmanagement stellt sicher, dass:

  • rechtzeitig ein geeigneter Intensivpflegedienst oder eine WG gefunden wird

  • die ärztliche Verordnung (Muster 62) vollständig vorliegt

  • Krankenkasse und Ärzte informiert sind

  • alle Hilfsmittel und Geräte organisiert werden

  • Angehörige und Klinik entlastet werden

So unterstützt Intensiv Direkt den Übergang

Tipp: Angehörige können nach entsprechender Schulung einfache Aufgaben im Alltag übernehmen, etwa die Vorbereitung von Materialien oder die Kommunikation mit Pflegekräften.

Wir übernehmen die komplette Koordination und Vermittlung.

1. Medizinische Einschätzung

Der Arzt oder die Klinik stellt die ärztliche Verordnung für die außerklinische Intensivpflege aus. Diese bestätigt den medizinischen Bedarf für die Beatmungspflege oder 24-Stunden-Betreuung.

2. Kontaktaufnahme

Sobald die Entlassung absehbar ist, sollte der Sozialdienst oder ein Angehöriger Kontakt zu Intensiv Direkt aufnehmen.

Wir reagieren innerhalb von 24 Stunden und beginnen sofort mit der Bedarfsanalyse.

3. Auswahl passender Pflegeanbieter

Aus unserem bundesweiten Netzwerk wählen wir geeignete Intensivpflegedienste oder Wohngemeinschaften aus, die freie Kapazitäten haben und die Anforderungen erfüllen.

Angehörige erhalten Vorschläge mit Standort, Leistungsbeschreibung und Ansprechpartner.

 4. Unterstützung bei der Kostenzusage

Wir helfen bei der Kommunikation mit der Krankenkasse, damit die Kostenzusage schnell erteilt wird.

Alle Unterlagen – vom ärztlichen Bericht bis zum Versorgungsplan – werden korrekt vorbereitet und eingereicht.

5. Organisation der Überleitung

Wenn alles genehmigt ist, koordinieren wir gemeinsam mit Klinik, Pflegedienst und Angehörigen die Entlassung.

Dazu gehören:

  • Transport und medizinische Begleitung

  • Bereitstellung der Beatmungsgeräte

  • Übergabe aller Dokumente und Medikamente

So gelingt der Wechsel sicher, stressfrei und ohne Unterbrechung der Versorgung.

Vorteile für Angehörige und Sozialdienste

  • Schnelle Reaktionszeit – Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden

  • Kostenfreie Vermittlung für Patienten, Angehörige und Kliniken

  • Über 250 geprüfte Intensivpflegeanbieter bundesweit

  • Entlastung bei Organisation und Bürokratie

  • Vermittlung ausschließlich qualifizierter, zugelassener Pflegepartner

Wann sollte man Intensiv Direkt kontaktieren?

Am besten so früh wie möglich, sobald die Entlassung absehbar ist. Je eher die Organisation beginnt, desto schneller kann die passende Versorgung sichergestellt werden.

Tipp: Auch bei kurzfristigen Entlassungen kann Intensiv Direkt meist innerhalb von 24 Stunden eine Lösung finden.

Fazit

Die Entlassung aus dem Krankenhaus ist ein komplexer organisatorischer Schritt, besonders bei Patienten mit Beatmung oder hohem Pflegebedarf. Mit der richtigen Unterstützung gelingt der Übergang jedoch sicher und stressfrei.

Intensiv Direkt übernimmt die komplette Vermittlung, Koordination und Kommunikation kostenfrei, bundesweit und zuverlässig. So entsteht eine stabile Versorgung, die medizinisch passt und Angehörige spürbar entlastet.

Lassen Sie sich von Experten unterstützen. Unsere Pflegeberater finden den passenden Intensivpflegedienst: schnell, sicher und kostenfrei.