Intensivpflege finden

Für Angehörige & Patienten​

Finden Sie schnell einen passenden Pflegeplatz oder Intensivpflegedienst mit freien Kapazitäten. Wir unterstützen Sie bei allen Schritten, von der Beratung bis zur Kostenklärung

Häusliche Intensivpflege

Sicher versorgt im eigenen Zuhause: Wir organisieren eine 1:1-Betreuung durch spezialisierte Fachkräfte von der ärztlichen Verordnung über die Auswahl des Pflegedienstes bis zur Kostenübernahme durch die Krankenkasse.

Intensiv-Wohngemeinschaften

Wir vermitteln Ihnen den passenden Platz in über 50 Intensivpflege-Wohngemeinschaften deutschlandweit. Unsere Partnerstandorte sind modern, individuell ausgestattet und bieten ein sicheres, selbstbestimmtes Leben mit fachkundiger Betreuung.

So läuft die Vermittlung ab

Kosten runter, Qualität rauf: Unser Qualitäts- und Garantie-Check sorgt für Sicherheit und faire Preise. Geprüfte Erfahrungsberichte und unser Ratgeber informieren pflegende Angehörige zu allen relevanten Themen.

1

Anfrage starten

Sie füllen unser kurzes Fomular aus
(2-3 Minuten)

2

Wir prüfen Ihre Daten

Unser Team sichtet Ihre Angaben und klärt offene Fragen, falls nötig.

3

Passende Partner finden

Wir wählen gezielt qualifizierte Anbieter in Ihrer Region

4

Rückmeldung in 24h

Sie erhalten an 365 Tagen im Jahr eine Antwort garantiert

1

Anfrage starten

Sie füllen unser kurzes Fomular aus
(2-3 Minuten)

2

Wir prüfen Ihre Daten

Unser Team sichtet Ihre Angaben und klärt offene Fragen, falls nötig.

3

Passende Partner finden

Wir wählen gezielt qualifizierte Anbieter in Ihrer Region

4

Rückmeldung in 24h​

Sie erhalten an 365 Tagen im Jahr eine Antwort garantiert

Ihr Pflege Portal

Kostenlose Pflegehilfsmittel

Bis zu 42 € monatlich von der Pflegekasse für Hilfsmittel wie Handschuhe, Desinfektionsmittel oder Bettschutzeinlagen. Wir übernehmen Antrag, Abrechnung und die kostenlose Lieferung direkt zu Ihnen nach Hause.

Pflegebox

Helfen Sie uns, noch besser zu werden mit Ihrer Bewertung bei ⭐ Trustpilot

Über Uns

Unsere Erfolgsgeschichte​

Seit über einem Jahrzehnt begleiten wir Menschen und Familien auf ihrem Weg in eine sichere Intensivversorgung.
Hinter Intensiv Direkt stehen keine anonymen Vermittler, sondern erfahrene Pflegeprofis, die selbst viele Jahre am Patientenbett gearbeitet haben.

Logo von Intensivdirekt

Gemeinsam stark in der Intensivpflege

Werden Sie Teil unseres Netzwerks als Pflegedienst, Wohngemeinschaft oder Therapeut. Wir verbinden Sie mit qualifizierten Anfragen aus Kliniken, Angehörigen und Sozialdiensten.

Jahre Erfahrungen
0 +
Kooperationspartner
0 +
Kunden übergeleitet
0 +

Häufige Frage

Allgemeine Pflege
Wer hat Anspruch auf Pflegeleistungen?

Anspruch auf Pflegeleistungen hat jeder Mensch dessen Pflegebedürftigkeit durch ein Gutachten festgestellt wurde. Die Leistungen werden nach der Schwere der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beurteilt, was zur Einstufung in einen der fünf Pflegegrade (PG 1 bis PG 5) führt. Die Ansprüche müssen aktiv bei der zuständigen Pflegekasse beantragt werden.

Der Medizinische Dienst (MD) prüft anhand eines Begutachtungsverfahrens den Grad der Pflegebedürftigkeit.

Pflegegeld erhalten Pflegebedürftige, wenn Angehörige oder Freunde pflegen. Pflegesachleistungen gehen direkt an einen Pflegedienst.

Die Pflegekasse übernimmt je nach Pflegegrad und Leistungskatalog einen Teil der Kosten.

Pflegebedürftige erhalten monatlich bis zu 42€ für den Verbrauch bestimmte Hilfsmittel, z. B. Handschuhe oder Desinfektionsmittel. Wir beraten Sie gerne.

Ja, die Pflegekasse kann bis zu 4.000 € pro Maßnahme für Anpassungen wie Treppenlifte oder barrierefreie Duschen zahlen.

Meist alle 1–3 Jahre, abhängig vom Alter und der Situation des Pflegebedürftigen.

Spezifisch Außerklinische Intensivpflege
Was ist außerklinische Intensivpflege?

Die Außerklinische Intensivpflege (AKI), auch ambulante oder häusliche Intensivpflege genannt, ist eine spezialisierte Form der medizinischen Behandlungspflege für schwerstkranke Menschen.
Hier die wichtigsten Punkte zusammengefasst:
Definition: AKI ist die 24-Stunden-Versorgung von Patienten mit einem besonders hohen Bedarf an medizinischer Behandlungspflege, die außerhalb eines Krankenhauses stattfindet.
Ziel: Sie soll es Patienten mit lebensbedrohlichen Zuständen (wie z. B. künstlicher Beatmung oder Trachealkanüle) ermöglichen, in ihrer gewohnten Umgebung (zu Hause, in einer WG oder spezialisierten Einrichtung) zu leben.
Voraussetzung: Es muss die ständige Anwesenheit einer spezialisierten Pflegefachkraft notwendig sein, um bei lebensbedrohlichen Situationen, deren Zeitpunkt unvorhersehbar ist, sofort intervenieren zu können (z. B. bei Problemen mit der Beatmung oder Trachealkanüle).
Gesetzliche Grundlage: Die Leistung wird von der Krankenkasse nach §37c SGB V verordnet und basiert auf der AKI-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA).

Jede Person mit einer ärztlichen Verordnung, die rund um die Uhr oder stundenweise intensivmedizinisch überwacht werden müssen. Wir beraten Sie gerne.

Meist zwischen 8 und 24 Stunden täglich, abhängig vom Gesundheitszustand.

Der behandelnde Fach- oder Hausarzt, häufig in Abstimmung mit einem Krankenhaus oder einer Spezialklinik. Wir beraten Sie gerne.

In der Regel die Krankenkasse, da es sich um eine medizinische Leistung handelt.

Ja, in vielen Fällen ist die Pflege im eigenen Zuhause oder in einer betreuten Wohngemeinschaft möglich wir betraten sie gerne dazu !

Der zentrale Unterschied liegt im Risiko und in der Qualifikation: Normale Pflege unterstützt bei alltäglichen Dingen (Grundpflege) und wird stundenweise erbracht. Außerklinische Intensivpflege (AKI) hingegen ist eine bis zu 24 Stunden Versorgung durch hochspezialisierte Fachkräfte, die die Vitalfunktionen überwachen und jederzeit bei lebensbedrohlichen Zuständen (wie Beatmungspflicht) sofort eingreifen müssen.

Achten Sie auf Fachpersonal, Erfahrung, Spezialisierung auf Ihr Krankheitsbild und gute Kommunikation. Gerne Betraten wir sie dazu !

Ziel ist, Patienten schrittweise von der künstlichen Beatmung zu befreien – oft unter engmaschiger Beobachtung durch Fachkräfte.

Ja, mit entsprechender ärztlicher Verordnung und freien Kapazitäten kann die Versorgung oft sehr schnell beginnen. Wir beraten Sie gerne.

Typische Krankheitsbilder in der außerklinischen Intensivpflege (AKI) sind vor allem Zustände, die eine künstliche Beatmung erfordern, wie ALS, schwere COPD oder die Folgen von Querschnittlähmungen, aber auch schwere neurologische Schäden wie das Wachkoma oder die Folgen schwerer Schlaganfälle, bei denen eine ständige Überwachung der Vitalfunktionen nötig ist.

Die Versorgung erfolgt durch einen spezialisierten Intensivpflegedienst. Es wird ein individueller Pflegeplan erstellt, abgestimmt mit Ärzten, Angehörigen und Therapeuten. Wir beraten Sie gerne.